Marktgemeinde Frontenhausen
Marktgemeinde Frontenhausen
Kindergarten Storchennest - Rahmendaten
→ Kinder → Zeiten → Elternbeitrag → Personal → Qualitätssicherung
→ Räumlichkeiten → Kooperation, Vernetzung → Pädagogik → Arbeit mit Eltern
→ Aktivitäten letztes Jahr
→ Essen & Getränke → Elternbefragung → Anmeldung
Kindertagesstätte Storchennest
Eggergasse 10 84160 Frontenhausen 087 32 - 23 27
ausgelagerte Gruppe:
Klostergasse 5 84160 Frontenhausen 087 32 - 930 287
Träger: Markt Frontenhausen
Marienplatz 3 84160 Frontenhausen 087 32 - 9201 - 0
Kinder → Zurück zur Kindergarten-Übersicht
Altersgrenze:
1 - 14 Jahre
Altersverteilung:
21: 1 - 3 Jährige 77: 3 - 5 Jährige 38: 5 - 6 Jährige 28: 6 - 14 Jährige
Zahl der Plätze:
115 Kindergarten und Kleinkinderplätze 30 in der Nachmittagsbetreuung für Schulkinder
Belegte Plätze:
115 Kindergarten (+ 21 wegen Wechselgruppen) 28 in der Nachmittagsbetreuung für Schulkinder
Einzugsgebiet:
Gemeindebereich Frontenhausen
Gruppenorganisation:
6 Gruppenräume mit den Namen:
Blaue Gruppe = Vormittagsgruppe altersgemischt,
Rote Gruppe = Vormittags altersgemischt, Nachmittags Kleinkinder und Integrationskinder
Gelbe Gruppe = Ganztagsgruppe altersgemischt
Grüne Gruppe = Vormittagsgruppe altersgemischt
Storchenkinder= Kleinkinder (1 – 3 Jahre)
Schulkindbetreuung = Nachmittags altersgemischt ( 6 – 14 Jahre)
Bei Bedarf ist eine Mittagsbetreuung mit Essen im Kindergarten möglich. In der Schulkinderbetreuung ist das Mittagessen inklusive.
Integration
Seit September 2006 gibt es in unserer Einrichtung eine integrative Gruppe.
Von einer Integration spricht man, wenn in einer Gruppe die unterschiedlichsten Kinder zusammenleben, egal welche Fähigkeiten, Schwierigkeiten oder welchen Entwicklungsstand sie haben.
Ziel ist uns in erster Linie eine soziale Integration, die durch das gezielte Miteinander von Behinderten und nicht Behinderten erreicht wird. Zudem steht im Vordergrund, dass jedes einzelne Kind entsprechend seinem Entwicklungsstand gefördert wird, das eine gewisse gegenseitige Akzeptanz entsteht und somit eine gewisse Distanz abgebaut wird. Gemeinsame Bildungs- und Erziehungsprozesse von Kindern mit und ohne Behinderungen nehmen einen zentralen Stellenwert in der Entwicklungsförderung ein.
Voraussetzung für eine Integration ist die Zusammenarbeit mit den Eltern und eine entsprechende Teamarbeit. Da sich die pädagogische Arbeit in ihrer Form und in ihrem Inhalt immer an der Situation des jeweiligen Kindes orientiert, erfordert es manchmal ein Umdenken im pädagogischen Konzept um die Eingliederung problematischer Kinder zu fördern.
Nationalitäten der Kinder:
Deutsch: 153 Kinder
Türkisch : 1 Kind
Vietnamesisch : 2 Kinder
Montenegrisch : 2 Kinder
Tschechisch : 1 Kind
Polnisch : 1 Kind
Bulgarisch : 1 Kind
Zeiten → Zurück zur Kindergarten-Übersicht
Öffnungszeiten:
Täglich durchgehend von 7.15 Uhr - 16.30 Uhr (in Ausnahmen um 7.00 Uhr)
Buchungszeiten:
3 - 4 Std. (=Mindestbuchung bei unter 3jährigen) / 4 - 5 Std. / 5 - 6 Std. / 6 - 7 Std. / 7 - 8 bzw. Std.
Bring- und Abholzeiten:
Bringzeiten: 7.15 - 8.30 Uhr / 11.15 - 11.30 Uhr/ 12.15 - 13.30 Uhr
Abholzeiten: 11.15 - 11.30 Uhr / 12.15 - 12.30 oder 13.30 Uhr / 14.30 - 14.45 Uhr / 16.15 - 16.30 Uhr
Ferien:
Die Kindertagesstätte ist an 25 - 30 Tagen (je nach Bedarf) im Jahr ganz geschlossen (August, Weihnachten bis Hl. Drei König, Fasching, Gründonnerstag, Freitag nach Fronleichnam)
Elternbeiträge → Zurück zur Kindergarten-Übersicht
Höhe und Staffelung:
Kindergartenbeiträge:
4 - 5 Std. 56,- € + 3,- € Spielgeld
5 - 6 Std. 70,- € + 3,- € Spielgeld
6 - 7 Std. 84,- € + 3,- € Spielgeld
7 - 8 Std. 98,- € + 3,- € Spielgeld
8 - 9 Std. 112,- € + 3,- € Spielgeld
9,5 Std. 126,- € + 3,- € Spielgeld
Schulkinderbeitrag:
bis 2 Std. 32,- € + 2,50 € Spielgeld
bis 4 Std. 64,- € + 5,- € Spielgeld
Kleinkinderbeiträge:
3 – 4 Std. 66,- € + 3,-€ Spielgeld
4 – 5 Std. 88,-€ + 3,-€ Spielgeld
5 – 6 Std. 110,-€ + 3,-€ Spielgeld
6 – 7 Std. 132,-€ + 3,-€ Spielgeld
7 – 8 Std. 154,-€ + 3,-€ Spielgeld
9,5 Std. 198,-€ + 3,-€ Spielgeld
Unter 3 Jahre gilt bis einschließlich zu dem Monat in dem das Kind 3 Jahre alt wird. Ab dem nächsten Monat gilt dann der reguläre Kindergartenbeitrag.
Wenn mehrere Kinder aus einer Familie gleichzeitig den Kindergarten besuchen beträgt der Beitrag für das zweite und jedes weitere Kind die Hälfte des Betrages (siehe oben) außer das Geschwisterkind ist unter drei Jahre!
Sonstige Beiträge:
Spielgeld monatlich pro Kindergartenkind 3.- €
Spiel- und Getränkegeld monatlich pro Schulkind 2,50/5,- €
Getränkegeld monatlich pro Kind: 3,- €, Ganztagskinder 4,50 €
Vorschulkinder für die Vorschulmappe, Stifte u. Mäppchen 10,00 €
Personal → Zurück zur Kindergarten-Übersicht
Zahl der Fachkräfte:
9 Erzieherinnen, 9 Kinderpflegerinnen
Organisationsstruktur
I. Träger: Marktgemeinde Frontenhausen, Stellvertretend: 1. Bürgermeister, Marktgemeinderat, Geschäftsführer.
II. Kindertagestätten Leiterin ist dem Träger unterstellt u. erhält Weisungsbefugnis.
III. Gruppenleitung (Erzieherin) ist der Leitung unterstellt und für die Gruppe verantwortlich.
IV. Kinderpflegerin (päd. Hilfskraft) ist der Leitung und der Gruppenleitung unterstellt.
V. Praktikantinnen sind der Leitung u. der jeweiligen Gruppenleitung unterstellt.
Das Team - die Gruppen – Stand Dezember 2010

Blaue Gruppe:
2 Erzieherinnen: Renate Simmel, Barbara Wenzl
1 Kinderpflegerin: Anita Gräbeldinger
geöffnet von 7.15 – 12.30 Uhr: <24 Kinder
Rote Gruppe: Wechselgruppe = Vormittags andere Kinder wie Nachmittags.
Vormittags:
2 Erzieherinnen: Steffi Niedermeier, Antje Trowitzsch
1 Kinderpflegerin: Marie-Luise Haslbeck
geöffnet von 7.15 – 12.30 Uhr: <25 Kinder
Nachmittags: Einzelintegration
1 Erzieherin: Steffi Niedermeier
2 Kinderpflegerinnen: Lydia Deis, Anita Gräbeldinger
geöffnet von 12.15 – 16.30 Uhr: <18 Kinder
Gelbe Gruppe: Ganztagsgruppe
1 Erzieherin: Sonja Rohde
2 Kinderpflegerinnen: Gertraud Gangkofner, Steffi Hohm
geöffnet von 7.15 – 16.30 Uhr: <25/12 Kinder
Grüne Gruppe:
2 Erzieherinnen: Doris Baumann, Christina Steinmeier
1 Kinderpflegerin: Bianca Stulich
geöffnet von 7.15 – 12.30 Uhr: <23 Kinder
Storchenkinder = Kleinkindergruppe
1 Erzieherin: Cerstin Funk
2 Kinderpflegerinnen: Marina Kieninger, Marianne Seidl
geöffnet von 7.15 – 12.30 Uhr: <16 Kinder
Schulkindbetreuung:
2 Erzieherinnen: Antje Trowitzsch, Christina Steinmeier
1 Kinderpflegerin kommt im März dazu
geöffnet von 11.15 – 16.00 Uhr: <28 Kinder
Qualitätssicherung → Zurück zur Kindergarten-Übersicht
Qualitätsmanagement
Unser Team konnte im Januar 2001 das selbst erarbeitet Qualitätsmanagement Handbuch vorstellen. Es beinhaltet unsere pädagogische Arbeit, Schwerpunkte und Ziele unserer Einrichtung. Es ist verbindlich für alle, wurde bis jetzt jedes Jahr aktualisiert und den Eltern zu Beginn des Jahres den Eltern ausgehändigt. Seit Frühjahr 2010 gibt es eine eine teils überarbeitete und teils neue Version dieses Handbuches als Konzeption. (Liegt in der Gemeindeverwaltung und im Kindergarten auf!)
Fortbildungsmaßnahmen im letzten Jahr:
Medienqualifizierung für Erzieherinnen
Sprache geht uns alle an
Bewegungserziehung
Theaterspiel im Kindergarten
Auffällige Kinder – was tun?
Ersthelfer – Folgekurs
Singspiele für unter 3jährige
Das Lernen in Bewegung bringen - pädagogische Kinesiologie
Fachberatung
Mit der Kindergarten Fachberatung des Landkreises Dingolfing Landau stehen wir in Verbindung durch:
Regelmäßige kommunale Leiterinnenkonferenzen im Landratsamt
Träger und Leiterinnenkonferenzen im Landratsamt
Telefonischen Kontakt
Räumlichkeiten → Zurück zur Kindergarten-Übersicht
Lage
Unsere Kindertagestätte liegt zentral in einer verkehrsberuhigten Straße (Sackgasse).
In unmittelbarer Nachbarschaft befindet sich das Bürgerheim.
Zwei Gruppenräume sind im ehemaligen Mädchenschulhaus, ebenfalls zentral gelegen, untergebracht.
Architektur
Unser Hauptgebäude ist in Fertigbauweise mit Holz, Spannplatten, Metallelementen und einem Flachdach errichtet worden. Die Gruppenräume sind entsprechend dem Wabensystem um die Eingangshalle angeordnet.
Beschreibung der Räumlichkeiten
In unserem Haus sind:
3 Gruppenräume (nach Süden ausgerichtet) mit je:
1 Nebenraum, 1 Waschraum(Toiletten), 1 Abstellraum und einer Garderobe.
1 Eingangshalle mit Windfang
1 Mehrzweckraum mit Abstellraum
1 Büro und 1 Personalzimmer
1 Küche
1 Personaltoilette
1 Putzraum
im ehemaligen Mädchenschulhaus sind:
2 Gruppenräume
1 Mehrzweckraum groß (Turn- und Gymnastik) und ein Mehrzweckraum klein
1 Schlafraum mit Vorraum zum Wickeln
1 Küche
1 Gang mit Garderobe
1 Wasch- u. Toilettenraum
Ausstattung

Alle Gruppenräume verfügen über ansprechendes und kindgerechtes Mobiliar und Spielmaterial und sind in verschiedene Spielbereiche gegliedert: Essecke (Tisch, Kinderküchenzeile)

Konstruktionsbauecke (Teppich, Regale mit verschiedenem Konstruktionsmaterial)

Kreativ- Malecke (Tisch f. 8 Kinder, Regal mit Mal-, Bastel- und Werkmaterial)

Puppenecke (Kinderliege, Spielküche, Sitzecke, Puppenutensilien, Frisierkommode, Verkleidungskiste)

Gebetsecke (Kreuz mit Hintergrunddekoration und Ablage)
2 Tische mit Regalen (Material für Tischspiele u. Puzzle)

Die Gruppennebenräume werden ebenfalls für verschiedene Funktionsecken genutzt:
Schlaumeierzimmer für unsere Vorschulkinder (mit anspruchsvollen Spielen für 6-Jährige und Arbeitsblätter)

Kuschelzimmer (mit Matratzen, Kuscheltieren, Zimmerbrunnen, Spiegeltunnel u. Stereoanlage) mit Querkse (Fantasie Stofftiere mit Verkleidungsmaterial)
Auch in der Eingangshalle befinden sich noch verschiedene Ecken wie: Schienenecke (Bauteppich mit Eisenbahnanlage) und Kugelbahn

Ein Kickerkasten

Im Mehrzweckraum, der auch als Bewegungsbaustelle für die Freispielzeit genutzt wird, befinden sich:
Eine Sprossenwand
Ein Turngeräteschrank mit entsprechenden Turnmaterialien
Turnbänke und Matten
Ein Kasperltheater
Material für die Bewegungsbaustelle (große Schaumstoffelemente, Sitzkissen und Decken, 1 Holzwippe, Fahrzeuge für den ergotherapeutischen Bereich und ein Kriechtunnel)

Außenanlage
Zu unserer Einrichtung gehört ein großer, schöner Garten mit altem Baumbestand und einer Vielzahl von Spielmöglichkeiten:
1 großer Sandkasten
1 Holz - Ritterburg mit verschiedenen Kletter- und Spielmöglichkeiten
1 Rutschbahn mit Häuschen 2 Schaukeln 1 große Wippe 1 Pfahlhaus
2 Schaukeln und eine große Wippe
1 Pfahlhaus und 1 Holzhäuschen mit Kindermöbeln
1 Turnstange 3teilig
1 Weidentunnel und 1 Kletterbaum
1 großes Gerätehaus mit Spielsachen für Sand u. Garten und vielen Rollern u. Dreirädern.

Auch Winterzeit ist Gartenzeit!
Regelmäßig genutzte Spielflächen außerhalb:
Ein Waldstück in der Nähe von Frontenhausen für unsere Waldtage

Regelmäßige Besuchsorte:
Kirche St. Jakob in Frontenhausen
Seniorenwohnheim
Gemeindeverwaltung
Verschiedene Bauernhöfe in der Umgebung
Einzelne Handwerksbetriebe im Ort
Marktplatz und Stockhalle für Feste u. Märkte
Kooperation & Vernetzung → Zurück zur Kindergarten-Übersicht
Fachdienste
Regelmäßige Zusammenarbeit mit folgenden Fachdiensten:
Frühförderstelle (Überprüfung und Behandlung sprachauffälliger , entwicklungsverzögerter Kinder)
Sprachheiltherapeuten u. Logopäden (Sprachförderung)
Gesundheitsamt (Auftreten meldepflichtiger Krankheiten, Vorschuluntersuchung)
Erziehungsberatung (Vermittlung von Eltern, Hilfestellungen einholen)
Grundschule (Einschulung)
Vernetzung in der Gemeinde
Regelmäßige Zusammenarbeit mit gemeindeeigenen Einrichtungen:
Grundschule (gegenseitige Besuchstage, gemeinsame Elternabende, gemeinsame Konferenzen)
Seniorenwohnheim (regelmäßige Besuche der Kinder zu verschiedenen Anlässen wie Erntedank, Advent, Fasching u. Muttertag.)
Bürgermeister u. Verwaltung (Gegenseitige Besuche zum Kennenlernen)
Gartenbauverein (Baumpflanzungen, gemeinsames Projekt Hochbeet)
Narhalla e.V. (Regelmäßige Beteiligung am Faschingsmarkt)
Werbegemeinschaft Frontenhausen (Mitwirken der Kinder am Nikolausmarkt)
Pädagogische Schwerpunkte → Zurück zur Kindergarten-Übersicht
Kurzbeschreibung (eine ausführliche Beschreibung kann unserer neuen Konzeption entnommen werden):
Die Basis unserer pädagogischen Arbeit ist der Bayerische Bildungs- und Erziehungsplan für Kinder in Tageseinrichtungen bis zur Einschulung. Entsprechend dem Entwicklungsstand der Kinder wählen wir aus dem Bildungs- und Erziehungsplan Schwerpunkte aus. Dies sind:
Entspannungsübungen als Gegensatz zur „hyperaktiven Umwelt” der Kinder (Fantasiereisen, Kindermeditationen, Kinderjoga, Stilleübungen).
Kinder bewusst zum Spielen hinführen (Tischspiele, Rollenspiele, Gesellschaftsspiele, Konstruktionsspiele).
Der Bewegungsarmut der Kinder entgegenwirken (Spaziergänge, Aufenthalte im Garten, Bewegungsbaustelle, Turnen, Gymnastik und Kreisspiele).
Sprach- und Sprechförderung (Würzburger Sprachmodell, Kinderkonferenzen, Gesprächskreise, Verse, Fingerspiele, Zungenbrecher).
Workshops bieten wir zusätzlich an, um den Kindern eine individuellere Lernvielfalt zu geben. Als Einstieg gab es für die Kinder die Möglichkeit zwischen Rhythmik, Experimente und Religiösen Erzählungen zu wählen. Diese Workshops wurden sehr gut angenommen und auf Grund dieses regen Interesses sind solche Arbeitsgruppen (mit wechselnden Themen) in Zukunft Bestandteil unserer pädagogischen Arbeit.
Zusammenarbeit mit Eltern → Zurück zur Kindergarten-Übersicht
Information
Um die Ziele unserer pädagogischen Arbeit zu erreichen, sind die Eltern unser wichtigster Partner.
Informationen erhalten die Eltern an Hand von:
Tür u. Angelgespräche
Elterngespräche nach Termin
Aushänge im Eingangsbereich
Elternbriefe
Elternabende
Veröffentlichungen in der regionalen Presse
Elternsprechstunden
Elternsprechstunden sind jederzeit auf Wunsch der Eltern möglich. Mit Hilfe von Beobachtungsbögen von jedem einzelnen Kind ist es möglich regelmäßige Entwicklungsgespräche (2x im Jahr) zu führen.
Termine werden mit den Eltern vereinbart.
Elternabende
Während des Kindergartenjahres bieten wir verschiedene Elternabende an:
Informationsabende (Neuanfänger Elternabend, Schulanfänger, Elternbeiratswahl)
Themenbezogene Elternabende (fachspezifische und aktuell thematisierte z.B. Kinder und Fernsehen)

Elternabend „Fit für die Schule“
Bastelabende (Advent, Ostern, Schultüten)
Feste und Feiern nur für Eltern (besinnlicher Adventsabend, Faschingsabend, Elterntreff, gemeinsame Tanzveranstaltungen)
Mitwirkungsmöglichkeiten
Eltern können in unserer Kindertagesstätte mitwirken:
bei Ausflügen, Wanderungen und Waldtagen als Begleitung
bei Festen und Feiern
bei Besuchertagen im Kindergartenalltag
durch Vorschläge einbringen
bei Instandhaltung von Garten u. Spielgeräten
durch das Vorstellen von bestimmten Berufen
zur praktischen Unterstützung bei Projekten

Erstes „Bauwagen Werkstatt Projekt“ mit Hilfe von Marcus Müller - „Vom Plan zum fertigen Bauernhof“.
Mitbestimmungsmöglichkeiten: Im Rahmen des Kindertagesstättengesetzes durch den Elternbeirat
durch die jährliche Elternbefragung
Elternbeirat 2010/2011

Der Elternbeirat setzt sich zusammen aus 6 Mitgliedern und einem Vorsitzenden und 7 Ersatzleuten. Er wird immer zu Beginn eines Kindergartenjahres gewählt. Ziel des Elternbeirates ist:
Bindeglied zwischen Erzieherinnen, Träger und Eltern zu sein
Kontakte zwischen den Eltern herzustellen
Anregungen und Ideen einzubringen
Die Organisation und die tatkräftige Unterstützung bei Festen u. Feiern
selbst Aktivitäten und Veranstaltungen zu organisieren
die Eltern zum Miteinander zu motivieren.
Die Aktivitäten unseres Elternbeirates sind:
Glühwein und Lebkuchenverkauf (St. Martin u. Christkindlbesuch)
Die Verköstigung bei allen Kindergartenfesten
Beschaffung von Tombolapreisen
Instandhaltung unseres Gartens
Mithilfe beim Organisieren von Elternabenden und verschiedenem Materialien.
Pädagogische Aktivitäten der letzten 12 Monate → Zurück zur Kindergarten-Übersicht
Gruppenorientiert und Gruppenübergreifend in Bezug auf unser Jahres-Rahmenthema: Lebensraum Vils
Soziales Lernen
findet grundsätzlich bei jedem Kind bereits in gewissem Maß in der häuslichen Umgebung statt. Doch kein noch so gutes Zuhause kann die sozialen Erfahrungen einer großen Gemeinschaft abdecken. Deshalb hier die wichtigsten Bereiche in denen bei uns im Kindergarten soziales Lernen im Vordergrund steht:
In der Eingewöhnungsphase während der ersten Woche im Kindergarten machen die Kinder die ersten sozialen Lern-Erfahrungen überhaupt, sie lernen sich in eine Gemeinschaft (Gruppe) einzufügen.
Der Kontakt zu älteren und kranken Menschen ist für die soziale Entwicklung sehr wichtig. Ein Beispiel dazu:
Traditionell besuchen wir jedes Jahr zu verschiedenen Anlässen wie z.B. Erntedank, Advent oder Fasching unser Seniorenwohnheim. Da sich das Bild einer Familie in den letzten Jahren sehr gewandelt hat, haben viele Kinder keine Erfahrung mit alten und kranken Menschen. Diese Kontakte sind dann ein Ansatz für die Kinder Gefühle bewusst wahrzunehmen.

Weihnachstbesuch im Seniorenheim
Im Laufe des Kindergartenjahres wird das gewohnte Umfeld jedes einzelnen Kindes durch vielfältige Möglichkeiten erweitert. Das Lernen, selber Entscheidungen zu treffen, für sich selber verantwortlich zu sein und selbstständiger im Tun und Handeln zu werden, ist ein Prozess, der im Tagestätten Alltag ganz selbstverständlich abläuft. Ein Beispiel dazu:
Beim Begrüßungskreis (auch Konferenz genannt) hat jedes Kind das Recht, angehört zu werden, gemeinsam werden die Tätigkeiten beschlossen, und jedes darf für sich entscheiden was es gerade tun möchte, oder in welchem Bereich es spielen möchte.
Von großer Wichtigkeit für soziales Lernen sind Projekte. Egal ob diese nur einen Tag, eine Woche oder einen Monat andauern. Durch die Angebotsvielfalt haben alle Kinder die gleiche Chance soziale Lern-Erfahrungen zu machen. Ein Beispiel dazu:
Ein Beispiel dazu: Fische in der Vils
Der hiesige Fischereiverein geht mit den Kindern angeln.

Die ersten Angelerfolge
Einer der schwierigsten sozialen Lernschritte ist wahrscheinlich für die Kinder Rücksicht zu nehmen und zu teilen. Aber dafür bietet eine Kindertagesstätte wohl die meisten Erfahrungsfelder. Ein Beispiel dazu:
Ältere Kinder werden mit den Bedürfnissen von kleineren konfrontiert und lernen Rücksicht zu nehmen und bei verschiedenen Tätigkeiten wie Saft einschenken, Schuhe anziehen, Aufräumen, und Abspülen zu helfen.
Interkulturelles Lernen
Obwohl wir einen geringen Anteil an Kindern aus anderen Kulturen haben, bemühen wir uns, mit Hilfe von Projekten den Kindern andere Kulturen näher zu bringen. Dabei sind uns Eltern ausländischer Herkunft, Medien, Lieder und Spiele sehr dienlich.
Kreativität
Passend zu unserem Jahresthema oder zu unseren Projekten oder aber auch situationsorientiert bieten wir den Kindern täglich verschiedenstes Material zum Basteln und Malen an.
Kommunikation
Diese wird automatisch durch unsere gesamte Bildungsarbeit erlernt und gefördert. Besonders durch: Gesprächskreise, Buchanschauungen, Rollenspiele, Kasperltheater und durch Besuche in verschiedenen Einrichtungen und Betrieben. Projekte wie:
Der Zahnarzt kommt
Unterwegs mit dem Fischereiverein
Wir besuchen die Gemeindeverwaltung
Theateraufführung im Kindergarten
Musik
Musik gehört in unserer Einrichtung zum Alltag. Wir lernen:
Altes und Neues Liedgut
Tänze
Musikalische Gestaltung von Festen u. Feiern
Den Umgang mit Orffinstrumenten
Religiöse Lieder zu den kirchlichen Festen
Kennenlernen von verschiedenen Musikinstrumenten.
Bewegung
Spielt in dem täglichen Kindergartengeschehen eine wichtige Rolle. Wir legen Wert auf:
die wöchentlichen Turnstunden
Bewegungsspiele zwischendurch
regelmäßigen Gartenaufenthalt
Spaziergänge
die Bewegungsbaustelle im Turnraum
Minifit Bewegungsprogramm BKK Mann und Hummel
Gestaltung und Kultur
Die Kinder werden in die Gestaltung von Räumen, Festen, Gebetsecken usw. aktiv miteinbezogen. Traditionelle Feste, Brauchtum und kirchliche Feste sind jedes Jahr Bestandteil in unserer Bildungsarbeit, aber auch Lieder, Spiele, Verse, Rezepte, Kleidung (um nur einige zu nennen) sind für uns Hilfsmittel, um Kindern Kultur zu vermitteln.
Religion
Unsere Einrichtung ist darauf bedacht, Kinder im christlichen Glauben zu erziehen und ihnen auch eine nötige Toleranz gegenüber anderen Religionen zu vermitteln.
Wir:
beten täglich mit den Kindern
machen religionspädagogische Angebote nach Kett
feiern und gestalten religiöse Feste im Kirchenjahr
besuchen die Pfarrkirche zu bestimmten Anlässen: Erntedankaltar, wir schauen uns das Taufbecken und den Kreuzweg an
bekommen von Herrn Pfarrer Gigler den Blasiussegen und das Aschenkreuz.
Medien
Regelmäßig benutzte Medien eingebunden in unsere Bildungsarbeit sind:
Dia-Reihen zu bestimmten Themen
Cassetten, CDs
Videos/DVDs
Zeitschriften
Bücher
Spracherziehung
Heute wichtiger denn je, darum ist Spracherziehung einer unserer Schwerpunkte.
Es beginnt bereits beim Morgenkreis mit der Erzählrunde. Dabei werden Kinder angeregt ihre Erlebnisse vor der ganzen Gruppe zu erzählen.
Während des Freispieles haben die Kinder die Möglichkeite bei verschiedenen Spielen oder in verschiedenen Spielecken sich ungestört zu unterhalten. Wenn Kinder sich unbeobachtet fühlen, sprechen sie freier und lernen Ängste und Hemmungen überwinden.
Tischspiele, Kreisspiele, Singspiele, Rollenspiele, Verse und Zungenbrecher sind in der Spracherziehung wichtige, von uns verwendete Hilfsmittel.
Mit Hilfe des Würzburger Sprach-Trainings-Programms werden die Kinder täglich in Form von Sprach- und Sprechspielen auf den Erwerb der Schriftsprache vorbereitet.
Für sprachauffällige und sprachgestörte Kinder bieten wir in Zusammenarbeit mit der SVE Landau eine Überprüfung an. Individuell bekommen dann solche Kinder eine Sprachförderung im Kindergarten in der Gruppe, oder Einzeln, in der SVE im Sprachkindergarten oder in einer logopädischen Praxis.
Für Kinder nicht deutschsprachiger Herkunft findet bei uns in der Einrichtung einmal wöchentlich ein Deutsch Vorkurs mit einer Grundschullehrerin statt.
Umwelt und Natur
Bewusstsein für unsere Natur und Umwelt fördern wir durch:
Genaue Mülltrennung
Waldwoche und Tage
Wandertage
Spaziergänge und Betrachtungen in der Natur
Gemeinsame Projekte mit dem Obst und Gartenbauverein (wir legen ein Hochbeet an - von April bis Oktober)
Gesundheit
Gesundheitserziehung findet das ganze Jahr über statt, wird aber in regelmäßigen Projektwochen vertieft:
Gesunde Ernährung (Kinder kochen, ein gemeinsames Frühstück bzw. Brotzeit wird gemeinsam vorbereitet)
Hygienemaßnahmen werden immer am Anfang eines Kindergartenjahres mit den Kindern erarbeitet und durchgeführt. (Toilettenbenutzung, Hände waschen, Nase Putzen, Brotzeit - Geschirr abspülen)
Zahnpflege (Zahnputzstunde mit dem Zahnarzt)
Sonstige Veranstaltungen
Elternabend: Fit für die Schule
Vaterbasteltag: ein Floss, das auf der Vils fährt
Infoabend für die Eltern der Neuanfänger
Schnuppertag für die Neuanfänger
Bastelabende: Schultüten – Nikolausmarkt – Laternen basteln der Kleinkindergruppe
Mutter und Vatertagsfeier – Picknick mit den Eltern an der Vils

Tagesablauf
7.15 Uhr - 8.30 Uhr Bringzeit = freies Spiel der Kinder
8.30 Uhr - 9.00 Uhr Morgenkreis
9.00 Uhr - 10.30 Uhr Freispielzeit mit der Möglichkeit Spiele frei zu wählen, Brotzeit zu machen, und bildnerische Angebote (Basteln u. Malen) wahrzu nehmen. Anschließend wird gemeinsam aufgeräumt
10.30 Uhr - 11.15 Uhr gezielte Angebote für die ganze oder Teilgruppe im Stuhl- oder Sitzkreis, im Turn- oder Gruppenraum
11.15 Uhr - 11.30 Uhr Abholzeit für die 4 Std. Kinder vormittags und Bringzeit für die 5 Std. Kinder nachmittags
11.30 Uhr - 12.15 Uhr Aufenthalt im Garten, Teilgruppen Arbeit oder Freispiel
12.15 Uhr - 13.30 Uhr Abholzeit für die 5 Std. Kinder vormittags, Bringzeit für die 4 Std. Kinder nachmittags, Freispielzeit
13.30 Uhr - 14.00 Uhr Begrüßungskreis
14.00 Uhr - 15.30 Uhr Freispielzeit (siehe oben)
15.30 Uhr - 16.15 Uhr gezielte Angebote
16.15 Uhr - 16.45 Uhr Abholzeit
Essen & Getränke → Zurück zur Kindergarten-Übersicht
Mittagessen
Wir beziehen unser Mittagessen vom benachbarten Seniorenwohnheim. Es wird in Wärmebehältern geliefert und besteht aus einer Hauptspeise und Nachspeise und kostet 2,- € pro Tag.
Die Zahl der Kinder, die regelmäßig Mittag essen bewegt sich zwischen 10 und 20. Es besteht für jedes Kind die Möglichkeit am Essen teilzunehmen, vorausgesetzt die Eltern melden ihr Kind bis 8.30 Uhr am Betreuungstag zum Essen bei uns an. Mit Hilfe einer Anwesenheitsliste wird das Essensgeld monatlich abgerechnet.
Frühstück - Brotzeit
Da wir gleitende Brotzeit Zeiten haben, besteht für die Kinder die Möglichkeit zwischen 8.00 Uhr und 10.30 Uhr und zwischen 13.00 Uhr und 15.30 zu essen. Gegessen wird nur am Esstisch und der bietet Platz für 6 Kinder. Daneben steht eine kindgerechte Küchenzeile mit Spülbecken in dem die Kinder das benützte Essgeschirr abwaschen dürfen.
Wir legen Wert auf gesunde Ernährung und somit auch auf gesundes Pausebrot.
Getränke
Wir bieten den Kindern Apfelschorle, Apfel-Kirschschorle und Mineralwasser an.
In der Kleinkindergruppe wird zusätzlich noch Tee angeboten.
Die Getränke stehen auf dem Esstisch und die Kinder können sich frei nach Bedarf bedienen.
Der Getränkebeitrag pro Monat beträgt 3,- € und ist im Oktober für das gesamte Kindergartenjahr zu bezahlen (= 33,- €).
Elternbefragung → Zurück zur Kindergarten-Übersicht
Regelmäßig (zwischen Januar und März) wird bei uns jedes Jahr eine Elternbefragung durchgeführt. Alle Eltern haben dabei die Möglichkeit, Wünsche, Anträge und Kritik zu äußern.
Nach Auswertung dieser Fragebögen findet ein Elternabend statt. Dabei werden Fragen beantwortet, Ergebnisse mitgeteilt und Kritikpunkte diskutiert.
Anmeldung Eingewöhung → Zurück zur Kindergarten-Übersicht
Verfahren und Fristen
Die Anmeldung erfolgt in 3 Schritten:
1. die Einschreibung:
Anmeldewochen für das kommende Kindergartenjahr sind immer die letzten beiden Januarwochen. Die Einschreibung eines Kindes erfolgt durch die Eltern (oder einen Elternteil) persönlich und enthält ein kurzes Informationsgespräch über wichtige Aufnahmekriterien und das Ausfüllen eines Anmeldeformulars. Ein verbindlicher Kindergartenplatz kann zu diesem Zeitpunkt noch nicht zugesichert werden.
2. der Infoabend für die Eltern:
Die Einladung für diesen Abend ist zugleich die Zusage für einen Kindergartenplatz. Ziel dieser Veranstaltung ist, den Eltern den Kindergarten und das Personal vorzustellen, unsere pädagogische Arbeit zu erläutern und wichtige Informationen (Konzeption) und Unterlagen an die Erziehungsberechtigten weiterzugeben. Außerdem werden mit den Eltern Termine für die Betreuungsverträge und für den Schnuppertag vereinbart.
3. der Schnuppertag:
An diesem vereinbarten Tag kommen die Eltern mit dem angemeldeten Kind in den Kindergarten, in die zukünftige Gruppe des Kindes. Kind und Eltern haben dabei die Möglichkeit, einen typischen Kindergartentag mitzuerleben.
Die Eingewöhnung für Kleinkinder erfolgt in mehren Schritten:
1. Bereits ab Mai findet für die neuangemeldeten Kleinkinder einmal in der Woche am Nachmittag eine Spielstunde mit Eltern und Erzieherinnen statt.
2. mehrmaliger, zeitbegrenzter Besuch der Eltern mit dem Kind in der zukünftigen Gruppe des Kindes. Kontakt mit einer Bezugsperson aus dem Personal wird hergestellt.
3. Die Besuchszeit wird erweitert und die Eltern beginnen sich langsam zurückzuziehen.
4. Die Eltern, oder ein Elternteil geht zeitweise aus dem Gruppenraum.
5. Das Kind bleibt für kurze Zeit alleine in der Gruppe
Unserer Aufnahmebedingungen sind:
Unter 3 Jahren: bei Bedarf (vorrangig ist die Berufstätigkeit beider Elternteile)
Von 3 - 6 Jahren: regulär
Aufnahmetermin ist in der Regel zu Beginn eines Kindergartenjahres also im September.
Unterlagen: Anmeldeformular, Betreuungs- und Buchungsvertrag, Bankvollmacht, gelbes Untersuchungsheft.
Ansprechpartnerinnen
Bärbl Rihatschek - Leiterin Cerstin Funk - stellvertretende Leiterin
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