Früh- und Hochmittelalter im Mittleren Vilstal (Franz Schleich)

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Über zwei Jahrhunderte bestand zwischen Isar und Inn eine Grafschaft, deren zentraler Ort Frontenhausen war. Nur wenige Schriftstücke sind aus dieser Zeit bis heute überliefert. Aber einige Urkunden ermöglichen doch einen anschaulichen Blick auf einen interessanten Teil der Frontenhausener Vergangenheit.

 

Die Anfänge Frontenhausens im späten Frühmittelalter

 

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Wann die erste Siedlung an der Stelle des heutigen Marktes gegründet wurde, ist unbekannt. Lediglich der Name Frontenhausen (Frantenhusen) weist auf einen adeligen Gründer mit dem Namen Franto hin. Vermutlich entstand bereits im 9. Jahrhundert eine kleine Siedlung am Übergang einer alten Salz-Handelsstraße über die Vils. Händler mit Ihren Fuhrwerken zogen durch dichte Urwälder auf dieser Straße von Salzburg über Altötting in die Römerstadt Regensburg. Nach einem Tagesmarsch durch das dicht bewaldete Hügelland bot eine Siedlung am Fluss den Fuhrleuten einen sicheren Ort zur Übernachtung mit der Möglichkeit Wasservorräte aufzufrischen. Dies könnte der Beginn der Siedlung Frontenhausen gewesen sein. Eine Adelsfamilie baute den Ort zu ihrem Herrschaftsstützpunkt aus. Um das Jahr 1100 lebten hier bereits Händler und Handwerker. Rund um den zentralen Ort gab es eine Vielzahl von Ministerialensitze, in denen Ritter und Landadelige des Grafen wohnten. Eine Burg schützte den Handelsweg und in Kriegszeiten auch die Bevölkerung. Ihre archäologischen Überreste liegen noch heute etwas außerhalb von Frontenhausen in einem Wald verborgen. Der Volksmund nennt sie „Römerschanze“. Die große zweigliedrige Burganlage bestand aus einer großen Vorburg und einer davon getrennten dreieckigen Kernanlage mit der Hauptburg. Der mit Erdhügel und Palisaden gesicherte Bereich war etwa 150 m lang und 100 m breit (Ludwig Kreiner, „Römerschanze bei Haag“ in Jahrbuch Frontenhausen 1995). Die Entstehungszeit dieser Anlage ist nicht erforscht. Es gibt Vermutungen, dass es sich um eine Fliehburg handeln könnte, welche während der Ungarnkriege im 10. Jahrhundert errichtet wurde.

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Frontenhausen im Hochmittelalter

Zu Beginn des Hochmittelalters war Bayern in Gaue eingeteilt. Dies waren Verwaltungs- und Gerichtseinheiten, die ein Gaugraf, ein Beamter des Königs, führte. Frontenhausen lag an der Grenze zwischen dem Isengau und dem Viebachgau. Die Adelsfamilien, aus denen die Gaugrafen dieser beiden Gaue stammten, waren auch im Besitz von Frontenhausen. Eine genaue Genealogie dieser Familie aufzustellen ist nicht möglich, da die überlieferten Urkunden immer nur sehr begrenzte Familienzusammenhänge nennen. Aber alle niederbayerischen Adelsfamilien waren im 11. Jahrhundert vielfach miteinander verwandt und verschwägert. Die Historiker nannten seit Jahrhunderten die Familie der Gaugrafen des Viehbachgaus das Haus Frontenhausen. Heute werden sie nach dem österreichischen Grafengeschlecht der Eppensteiner, das von den Viehbacher Gaugrafen abstammte, als Viehbach-Eppensteiner bezeichnet. Die Gaugrafen des Isengaus stammten aus dem Adelsgeschlecht der Grafen von Megling bzw. Mögling und sollen ebenfalls aus dem Haus der Grafen von Frontenhausen abstammen.

 

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Das überlieferte Wappen der Grafen von Frontenhausen - Megling ähnelt dem Wappen der Eppensteiner, das der Ursprung dr heutigen Fahne Österreichs gewesen sein soll.

 

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Das Wappen der Grafen von Frontenhausen ist Teil des heutigen Wappens des Landkreises Dingolfing-Landau.

 

Kloster Baumburg und Frontenhausen

Die erste Überlieferung, in der Frontenhausen in Zusammenhang mit einem Grafen genannt wird, stammt aus dem Kloster Baumburg an der Alz. Ein Chorherr des Klosters erstellte etwa um das Jahre 1150 einen Bericht über die Gründung seines Klosters. Er erzählte, dass die Gründerin, Gräfin Adelheid (* vor 1078, + 1104/05), aus Frontenhausen stammen würde und zeichnete ihren bewegten Lebensweg nach. Weiterhin nannte er ihren Vater Graf Cuno (Konrad), der von erhabener Abstammung und allen edlen seiner Provinz an Macht und Reichtum überlegen gewesen sei. Die Familie des Grafen hatte, wie er weiterschrieb, ihren Wohnsitz in „Frantenhusen“. Adelheids Lebensdaten lassen den Rückschuss zu, dass Graf Cuno in der zweiten Hälfte des 11. Jahrhunderts lebte.

 

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Grabstein der Gräfin Adelheid in der Klosterkirche Baumburg

 

Interessant ist die Lebensgeschichte der Adelheid von Frontenhausen. Sie wird als wunderschön und sehr reich beschrieben und war dreimal verheiratet. Ihr erster Ehemann, Marquard von Marquardstein, ein Gefolgsmann ihres Vaters, entführte und heiratete sie. Ihr Vater, der diese Ehe als nicht ebenbürtig betrachtete, enterbte daraufhin seine Tochter. Marquard wurde im Jahre 1085 wenige Wochen nach der Heirat ermordet. Adelheid heiratete einige Jahre später den Burggrafen Ulrich von Passau, der „der Vielreiche“ genannt wurde. Auch er starb nach kurzer Ehe im Jahre 1099. Schließlich heiratete sie Graf Berengar II (+1125) von Sulzbach, den Sohn eines reichen und mächtigen bayerischen Adelsgeschlechts. Auf Ihrem Totenbett musste ihr Ehemann ihr vor 12 adeligen Zeugen schwören, dass er mit ihrem Vermögen das Kloster Baumburg gründen würde. 12 Jahre nach ihrem Tod konnte sie in der neuen Klosterkirche begraben werden. Adelheids Tochter Uta, die aus der zweiten Ehe stammte, heiratete Engelberg II, der aus dem großen bayerischen Adelsgeschlecht der Spannheimer stammte.

 

Das Regensburger Schottenkloster und die Grafen von Frontenhausen

Die Namen von zwei weiteren Adeligen, die sich Grafen von Frontenhausen nannten, sind in Dokumenten der Regensburger Klöster Weih Sankt Peter und Sankt Jakob aufgeführt. Sie spendeten Güter, um die Errichtung der Schottenklöster in Regensburg zu ermöglichen. Die Mönche trugen sie als Dank dafür in den Nekrolog der Klöster ein und gedachten ihrer jährlich an deren Todestag. Als Gönner des 1086 errichteten Klosters Weih Sankt Peter werden Graf Heinrich von Frontenhausen (+ ca. 1090) und Gräfin Berta genannt. Im Nekrolog des Klosters St. Jakob ist etwas später Graf Friedrich von Frontenhausen (+28. Mai 1117) aufgeführt. Er schenkte dem Kloster zwei Güter in der Nähe von Landau a.d. Isar. Die Pfarrkirche Frontenhausen trägt bis heute das Patrozinium Sankt Jakobus. Dies könnte auf eine Verbindung zum Schottenkloster St. Jakob hinwiesen.

 

Graf Heinrich von Frontenhausen

Aus der Mitte des 12. Jahrhunderts existieren eine Reihe von Urkunden, die Einzelheiten über das Leben und die Abstammung eines weiteren Grafen von Frontenhausen belegen. Sein Name war auch Heinrich, auch er nannte sich Graf von Frontenhausen. Sein Vater, der ebenfalls den Namen Heinrich (+1142) trug, war Graf von Lechsgemünd und Gründer des Klosters Kaisheim bei Donauwörth. Heinrich von Frontenhausen (+1207) stammte väterlicherseits von Irmgard (+1101), der reichen Erbtochter des mächtigen Gaugrafen Cuno von Rott (+1086) und Stifterin des Klosters Berchtesgaden, ab. Sie war seine Großmutter, die mehrmals verheiratet war, zuletzt mit Graf Gebhard von Sulzbach, dem Vater von Adelheids dritten Ehemann. Die Namen ihre früheren Ehemänner, auch der von Heinrichs Großvater, sind in keiner Urkunde überliefert.

 

Dies führte bei Historikern vergangener Jahrhunderte zu vielen Spekulationen, als sie versuchten die Abstammung des bedeutenden Frontenhausener Grafengeschlechts zu belegen. Seit dem 16. Jahrhundert berichteten die Mehrzahl der bayerischen Geschichtsschreiber, die Gaugrafen des Isen- und Viehbachgaues würden aus dem Adelsgeschlecht Frontenhausen-Megling stammen. Sie gingen davon aus, dass Heinrich von Lechsgemünd ein Spross des Hauses Frontenhausen gewesen sei und eine Erbtochter der Grafen von Lechsgemünd geheiratet hätte.

 

Zu Beginn des 19. Jahrhunderts trat eine Gruppe von Historikern auf, die glaubte, dass Heinrich von Lechsgemünd ein männlicher Nachkomme der Grafen des fränkischen Sualagaus gewesen sei und deshalb die Grafen von Frontenhausen vom Ursprung Lechsgemünder wären.

Um zu belegen, welche Meinung nun zutreffend ist, müsste man die Abstammung des unbekannten Ehemanns der Irmgard von Rott, also des Großvaters Heinrichs von Frontenhausen kennen. Da Belege, die es vielleicht einmal gegeben hat, heute nicht mehr existieren, wird dieser Streit wohl nicht mehr geklärt werden können. Die heutige Geschichtsschreibung nennt deshalb Heinrich von Frontenhausen nun Heinrich III von Lechsgemünd-Frontenhausen.

 

Verheiratet war Heinrich von Frontenhausen mit Adelheid von Plain, einer Tochter aus dem hochadeligen Hause der Grafen von Plain. Sie war die Enkelin des Markgrafen Leopold III von Österreich und dessen Gattin Uta, einer Tochter Kaiser Heirichs IV.

Heinrich von Frontenhausen war häufig in kriegerischen Auseinandersetzungen verstrickt. Im Zusammen mit seinem Schwager dem Grafen von Plain soll er im Auftrag des Kaisers, der im Streit mit dem Erzbischof von Salzburg lag, die Stadt Salzburg angegriffen haben. Bei der Auseinandersetzung ging bei einem nächtlichen Überfall der Salzburger Dom in Flammen auf.

 

Viele Urkunden belegen, dass Heinrich von Frontenhausen mit umfangreichen Grafschaftsrechten belehnt war. So nannte er sich seit ca. 1150 Graf von Frontenhausen. Ab dem Jahre 1175 erscheint Heinrich in Urkunden auch als Graf vom Pinzgau und Mittersill. 1195 trat er zusätzlich die Nachfolge des Grafen Gebhard III von Sulzbach in der Grafschaft Rettenberg im unteren Inntal an. 1180 errichtete Heinrich eine wehrhafte Burg an der nördlichen Grenze seiner Grafschaft in Teisbach. Dorthin verlagerte sich dann auch das administrative Zentrum der Grafschaft Frontenhausen.

 

Die Grafschaft Frontenhausen

 

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Im 11./12. Jahrhundert wurden die ursprünglich vom König auf Zeit vergebenen Grafentitel erblich. Dies führte dazu, dass die Grafschaftsrechte der alten großen Gaugrafschaften in den Adelsfamilien weitergegeben und dabei auch geteilt wurden. Aus Teilen des Isen- und des Viehbachgaues entstand so die Grafschaft Frontenhausen. Sie reichte von der Isar mit den späteren Märkten Ergoldsbach, Teisbach und Pilsting bis an den Inn zwischen Mühldorf und Wasserburg. Der Graf hatte die Aufgabe in der Grafschaft für Recht und Ordnung zu sorgen und die Sicherheit der Handelswege zu gewährleisten.

 

Das ende der Grafschaft Frontenhausen

Alles schien gut geordnet. Zwei Söhne von Heinrich und Adelheid sicherten die Familiennachfolge. Doch dann verstarb Otto, der Heinrichs Nachfolger in den Grafschaften werden sollte, bereits in jungen Jahren. Sein Bruder Konrad (*um 1170 +1226) war nun der einzige verbliebende Erbe. Dieser hatte sich aber für die geistliche Laufbahn entschieden, hatte bereits die Priesterweihe erhalten und war Dompropst von Freising. 1204 wurde er als Konrad IV zum Bischof von Regensburg gewählt. Konrad war durch seine Mutter blutsverwandt mit dem Staufer König Phillipp von Schwaben, der ihn 1205 zu seinem Kanzler ernannte. In dieser Position nahm er an der Krönung des Königs bei, begleitete ihn häufig auf seinen Rundreisen und erledigte viele wichtige diplomatische Aufträge.

 

Seine hohe Stellung zeigte sich auch, als Papst Innozenz III. im Frühjahr 1213 zu einem weiteren Kreuzzug aufrief. Er betraute dabei nicht nur eine Person mit der Verbreitung seines Aufrufs, sondern eine große Anzahl ausgewählter Kreuzzugsprediger in den einzelnen Kirchenprovinzen, die sich ihrerseits um die Organisation des Kreuzzugsunternehmen kümmern und weitere Helfer heranziehen sollten. Für die Kirchenprovinz Salzburg hatte Bischof Konrad diese Funktion inne.

 

Durch die geistliche Karriere war es aber auch sicher, dass Konrad der letzte Graf von Frontenhausen sein würde. Ohne weitere Erben musste Konrad die Nachfolge für das große Familienvermögen regeln. Die Eigengüter in den Grafschaften Pinzgau und Mittersill verkaufte er für 7000 Pfund Pfennige, einer damals riesigen Summe, an den Erzbischof von Salzburg. Mit diesem hohen Erlös stiftete er das Katharinenspital in Regensburg. Die dankbaren Bürger Regensburgs ehrten den Stifter mit einer lebensgroßen Statue, die bis 1809 am Eingang des Spitals stand.

 

Bischof Konrad verstarb am 8. April 1226. In seinem Testament vermachte er die Eigengüter in der Grafschaft mit den Hofmarken Frontenhausen, Teisbach, Pilsting und Ergoldsbach an das Hochstift Regensburg.

 

Frontenhausen unter der Hochstiftsherrschaft

160 Jahre lang stand Frontenhausen unter der Herrschaft des Bischofs von Regensburg. Die Bayerischen Herzöge wollten sich damit nicht abfinden. Ihr Ziel war es, ihre Machtbasis zu vergrößern, indem sie Grafschaften, die keine Erben besaßen, ihrem Herrschaftsbereich einverleibten. Im Laufe dieser Auseinandersetzungen der Auseinandersetzung fielen die herzoglichen Soldaten in die bischöflichen Gebiete ein und zerstörte 1251 die Burg Teisbach. Schließlich verkaufte Bischof Johann von Regensburg am 26. April 1386 die Herrschaft Teisbach an die gemeinsam regierenden bayerischen Herzöge Stephan, Friedrich und Johann. Seither ist Frontenhausen, das in der Verkaufsurkunde bereits als Markt bezeichnet wurde, herzoglich-bayerisch. Im September 1386 bestätigte der Herzog dem Markt seine gewohnten Rechte sowie vier Markttage. Schon 1385 wird der Ort in einer Tradition an das Kloster Aldersbach als „Markt“ bezeichnet.

Adalbert-Stifter-Straße

Orts- bzw. Gemeindeteil: Frontenhausen

Erklärung: Hier siedelten viele Vertriebe/Flüchtlinge nach dem II. Weltkrieg. Adalbert Stifter (1805 - 1868) war ein österreichischer Schriftsteller, Maler und Pädagoge. Er zählt zu den bedeutesten Autoren des Biedermeiers. Aufgewachsen ist er in Oberplan an der Moldau (Böhmerwald)

Adlerstraße

Orts- bzw. Gemeindeteil: Frontenhausen

Erklärung: Vogelviertel

Ahornweg

Orts- bzw. Gemeindeteil: Frontenhausen - Waldfried

Erklärung: Der Ortsteil Waldfried ist im Süden gelegen, war zunächst eine Obstplantage, später kamen kleine Schrebergärten hinzu. Nach dem II.Weltkrief entstanden erste Ansiedlungen auch mit Hilfe von hölzernen Baracken aus einem Arbeitslager in Frontenhausen

Aign

Orts- bzw. Gemeindeteil: Frontenhausen

Erklärung: Einöde

Altenkirchen

Orts- bzw. Gemeindeteil: Frontenhausen

Erklärung: Kirchdorf mit Schule, Wallfahrtskirche St. Corona

Altvaterstraße

Orts- bzw. Gemeindeteil: Frontenhausen

Erklärung: Hier siedelten viele Vertriebene/Flüchtlinge nach dem II. Weltkrieg

Am Haager Feld

Orts- bzw. Gemeindeteil: Frontenhausen

Erklärung: Das Haager Feld (Flurname) war die große Ortserweiterung nach Westen.

Am Kreisverkehr

Orts- bzw. Gemeindeteil: Frontenhausen

Erklärung: Kreuzung der Umgehungsstraße mit der Talstraße zwischen Frontenhausen und Marklkofen.

Am Park

Orts- bzw. Gemeindeteil: Frontenhausen

Erklärung: Im Haagerfeld

Am Unterfeld

Orts- bzw. Gemeindeteil: Frontenhausen

Erklärung: Das Unterfeld (Flurname) ist die jüngste Osterweiterung nach Osten hin.

Amselweg

Orts- bzw. Gemeindeteil: Frontenhausen

Erklärung: Vogelviertel

Auerberg

Orts- bzw. Gemeindeteil: Frontenhausen

Erklärung: Ehemaliger Obstgarten des Kaufmanns Ludwig Auer (Schwager von Pfarrer Ehrnthaller)

Bach

Orts- bzw. Gemeindeteil: Frontenhausen

Erklärung: Einöde

Bahnhofstraße

Orts- bzw. Gemeindeteil: Frontenhausen

Erklärung: Die Bahnstrecke Mühödorf-Pilszing wurde 1875 eröffnet. 1969 legte die Deutsche Bundesbahn den Abschnitt von Neumarkt-Sankt Veit bis Pilsting still. Bis zum Bahnhof Frontenhausen-Marklkofen wurde ab 1970 nur mehr Güterverkehr abgewickelt, bis dieser 2018 schließlich ebenfalls stillgelegt wurde. Der Bahnhof befindet sich in Marklkofen.

Berg

Orts- bzw. Gemeindeteil: Frontenhausen

Erklärung: Einöde

Bauhofstraße

Orts- bzw. Gemeindeteil: Frontenhausen

Erklärung: Zufahrt zum gemeindlichen Bauhof.

Bergstraße

Orts- bzw. Gemeindeteil: Frontenhausen - Waldfried

 

Bertensdorf

Orts- bzw. Gemeindeteil: Frontenhausen

Erklärung: Dorf

Biegendorf

Orts- bzw. Gemeindeteil: Frontenhausen

Erklärung: Dorf

Bircha

Orts- bzw. Gemeindeteil: Frontenhausen

Erklärung: Einöde

Birkenweg

Orts- bzw. Gemeindeteil: Frontenhausen

 

Birnbach

Orts- bzw. Gemeindeteil: Frontenhausen

Erklärung: Weiler

Birnbachstraße

Orts- bzw. Gemeindeteil: Frontenhausen

 

Bischof-Konrad-Weg

Orts- bzw. Gemeindeteil: Frontenhausen

Erklärung: Graf Konrad IV. von Frontenhausen (um 1170 - 1226) war von 1204 bis 1226 Bischof von Regensburg und ab 1205 Kanzler des deutschen Königs Philipp von Schwaben.

 

Brunnengasse

Orts- bzw. Gemeindeteil: Frontenhausen

Erklärung: Hier befand sich bis zur zentralen Frischwasserversorgung (ab 1933) ein Tiefbrunnen für die umliegenden Bewohner.

 

Christlgraben

Orts- bzw. Gemeindeteil: Frontenhausen

Erklärung: Seitlicher Weg zur Gangkofener Straße. Hier fließt auch heute noch das Oberflächenwasser zur Vils hin ab, mit z.T. erheblichen Überschwemmungen. Früher das Rodel- und Skigebiet der Frontenhausener Jugend. Name kann nicht abgeleitet werden.

Dingolfinger Straße

Orts- bzw. Gemeindeteil: Frontenhausen

Erklärung: Kreisstadt an der Isar, Landkreis Dingolfing-Landau

Drosselweg

Orts- bzw. Gemeindeteil: Frontenhausen

Erklärung: Vogelviertel

Eggergasse

Orts- bzw. Gemeindeteil: Frontenhausen

Erklärung: Ehemaliger Hofmarkssitz der Herren von Eckher, der später an das Kloster Aldersbach übergegangen ist.

Eichenweg

Orts- bzw. Gemeindeteil: Frontenhausen

 

Eiselsdorf

Orts- bzw. Gemeindeteil: Frontenhausen

Erklärung: Dorf

Ellwangerstraße

Orts- bzw. Gemeindeteil: Frontenhausen

Erklärung: Der Tischlermeister Bartholomäus Ellwanger (gest. 1871) war Gründungsvorstand des Veteranenvereins 1819. Er kämpfte 1812 mit Napoleons Truppen in Russland und war Träger der höchsten bayerischen Auszeichnung, der goldenen Tapferkeitsmedaille.

Erberweg

Orts- bzw. Gemeindeteil: Frontenhausen

Erklärung: Familie Erber, ehemalige Brauerei- und Ziegeleibesitzer im Markt; beide Geschäfte an Josef Röhrl verkauft.

Eulenweg

Orts- bzw. Gemeindeteil: Frontenhausen

Erklärung: Vogelviertel

Falkenweg

Orts- bzw. Gemeindeteil: Frontenhausen

Erklärung: s.o.

Fasanenweg

Orts- bzw. Gemeindeteil: Frontenhausen

Erklärung: s.o.

Feld

Orts- bzw. Gemeindeteil: Frontenhausen - Waldfried

 

Feldherrnstraße

Orts- bzw. Gemeindeteil: Frontenhausen 

Erklärung: Bezeichnung wohl schon aus dem 19. Jahrhundert, womöglich nach dem deutsch-französischen Krieg von 1870/1871. Name kann nicht abgeleitet werden.

 

Fichtenweg

Orts- bzw. Gemeindeteil: Frontenhausen 

 

 

Finkenweg

Orts- bzw. Gemeindeteil: Frontenhausen 

Erklärung: Vogelviertel

 

 

Fliederweg

Orts- bzw. Gemeindeteil: Frontenhausen 

 

 

 

Flurweg

Orts- bzw. Gemeindeteil: Frontenhausen 

Erklärung: Seitenstraße zur Umfahrung

 

 

Frantostraße / Frantoplatz

Orts- bzw. Gemeindeteil: Frontenhausen 

Erklärung: Abteilung aus dem hochmittelalterlichen Ortsnamen von Frontenhausen = "bei den Häusern des Franto".

 

 

Franz-Eberhofer-Kreisel

Orts- bzw. Gemeindeteil: Frontenhausen 

Erklärung: Schauplatz der gleichnamigen Eberhofer-Krimi-Reihe

 

Franz-Ehrenthaler-Straße

Orts- bzw. Gemeindeteil: Frontenhausen 

Erklärung: Pfarrer von 1842 bis 1875 im Ort. Stiftete eine erhebliche Summe zum Bau des Klosters der Armen Schulschwestern, holte diese und die Barmherzigen Schwestern nach Frontenhausen, veranlasste den Umbau der Pfarrkirche in den heutigen, neugotischen Stil und spendete für die Einrichtung einer Kleinkinderbewahranstalt.

 

Friedersdorf

Orts- bzw. Gemeindeteil: Frontenhausen 

Erklärung: Dorf

 

Friedhofsgasse

Orts- bzw. Gemeindeteil: Frontenhausen 

Erklärung: Ehemalige Straße vom Marktplatz nach Hölsbrunn mit einem kleinen Auslass durch die Marktmauer.

 

Friedrich-Then-Weg

Orts- bzw. Gemeindeteil: Frontenhausen 

Erklärung: Friedrich Then (Ehrenbürger 1919 anlässlich seines 25-jährigen Dienstjubiläums als erster Lehrer an der Knabenschule). Er war von 1893 bis 1926 Schulleiter. In seine Dienstzeit fiel 1903 die Eröffnung der Knabenschule an der Vilsbiburger Straße.

 

Fuchsberg

Orts- bzw. Gemeindeteil: Frontenhausen 

Erklärung: Einöde

Gaiswang

Orts- bzw. Gemeindeteil: Frontenhausen 

Erklärung: Einöde

Gangkofener Straße

Orts- bzw. Gemeindeteil: Frontenhausen 

Erklärung: Markt an der Brina, Kreis Rottal-Inn

Gartenstraße

Orts- bzw. Gemeindeteil: Frontenhausen 

 

Geisbruck

Orts- bzw. Gemeindeteil: Frontenhausen 

Erklärung: Einöde

 

Georgenschwimmbach

Orts- bzw. Gemeindeteil: Frontenhausen 

Erklärung: Kirchdorf St. Georg

 

Getreidestraße

Orts- bzw. Gemeindeteil: Frontenhausen 

 

 

Grub

Orts- bzw. Gemeindeteil: Frontenhausen 

Erklärung: Einöde

 

 

Grubwinkl

Orts- bzw. Gemeindeteil: Frontenhausen 

Erklärung: Einöde

 

 

Grund

Orts- bzw. Gemeindeteil: Frontenhausen 

Erklärung: Einöde

 

 

Gutenbergstraße

Orts- bzw. Gemeindeteil: Frontenhausen 

Erklärung: Johannes Gutenberg (um 1400 - 1468), gilt als Erfinder des modernen Buchdrucks mit beweglichen Metalllettern und der Druckerpresse. Hier befindet sich die Druckerei und der Verlag der Fa. Ortmaier innerhalb eines kleinen Gewerbegebiets am westlichen Ortsrand.

 

 

Haag

Orts- bzw. Gemeindeteil: Frontenhausen 

Erklärung: Einöde-Flurname "Am Haager Feld II"

 

 

Haager Berg

Orts- bzw. Gemeindeteil: Frontenhausen 

 

 

 

 

Haager Weg

Orts- bzw. Gemeindeteil: Frontenhausen 

 

 

 

 

Hans-Zuchs-Straße

Orts- bzw. Gemeindeteil: Frontenhausen 

Erklärung: Hans Zuchs (1885-1971) Prokurist/Einkaufsleiter bei BMW-Dingolfing. Spendete ein Grundstück zur südlichen Erweiterung des Friedhofs.

 

 

 

Hauptstraße

Orts- bzw. Gemeindeteil: Frontenhausen - Waldfried

 

 

 

 

Herzog-Friedrich-Weg

Orts- bzw. Gemeindeteil: Frontenhausen 

Erklärung: Friedrich der Weise (um 1339 - 1393) war von 1375 bis 1392 Herzog von Bayern und ab 1392 Herzog von Bayern-Landshut. Er bestätigte im Dezember 1386 Frontenhausen seine schon bestehenden Marktrechte.

 

 

 

 

Holunderweg

Orts- bzw. Gemeindeteil: Frontenhausen - Waldfried

 

 

 

 

Hubertushöhe

Orts- bzw. Gemeindeteil: Frontenhausen 

Erklärung: Um 1970 wurden die Straßen im Markt befestigt und geteert. Auf Vorschlag des Marktrates und begeisterten Jägers. Alois Diem, so benannt. Der südliche Talrand bildet hier einen sanften Höhenrücken zur Vils hin aus.

 

 

 

 

Im Felde

Orts- bzw. Gemeindeteil: Frontenhausen 

 

 

 

 

Jahnstraße

Orts- bzw. Gemeindeteil: Frontenhausen 

Erklärung: Johann Friedrich Ludwig Christoph Jahn, bekannt als Turnvater Jahn (1778 - 1852). Die frühere Hölsbrunner Straße wurde 1927 nach Fertigstellung der Turnhalle des TSV nach ihm benannt.

 

 

 

Jakobstal

Orts- bzw. Gemeindeteil: Frontenhausen 

Erklärung: Bereits im Urkataster des Marktes so bezeichnet. Es handelt sich um einen alten Flur- und Siedlungsnamen und benennt damit eine Wiese bzw. eine Weidefläche von zur Pfarrkirche St. Jakobus zinspflichtigen Bauern (Dr. G. Schwarz).

 

 

 

Johannesgasse

Orts- bzw. Gemeindeteil: Frontenhausen 

Erklärung: Am Nordrand des alten Vorortangers gelegen, dürfte früher ein Teil der Straße zwischen Frontenhausen und Teisbach gewesen sein. Name kann nicht abgeleitet werden.

 

 

 

Kastanienweg

Orts- bzw. Gemeindeteil: Frontenhausen - Waldfried

 

 

 

 

Keltenhöhe

Orts- bzw. Gemeindeteil: Frontenhausen

Erklärung: Als Kelten bezeichnet man seit der Antike Volksgruppen der Eisenzeit in Europa. Archäologische Funde, auch in Frontenhausen, zeugen von einer ausgeprägten Kultur und hochentwickelten sozialen Struktur dieser Volksstämme.

 

 

 

Kellerweg

Orts- bzw. Gemeindeteil: Frontenhausen

Erklärung: Standort des ehemaligen Lagerkellers der Brauerei Röhrl an der äußeren Vilsbiburger Straße.

 

 

 

Kiefernweg

Orts- bzw. Gemeindeteil: Frontenhausen

 

 

Kirchgasse

Orts- bzw. Gemeindeteil: Frontenhausen

Erklärung: An der Pfarrkirche, spätgotisch aus dem Ende des 15.Jahrhunderts.

 

 

Klostergasse

Orts- bzw. Gemeindeteil: Frontenhausen

Erklärung: Ehemalige Filiale der Armen Schulschwestern (1853 - 1972)

 

 

Kolpingstraße

Orts- bzw. Gemeindeteil: Frontenhausen

Erklärung: Adolph Kolping (1813 - 1865), war ein katholischer Priester, der sich insbesondere mit der sozialen Frage auseinandersetzte. Auch in Frontenhausen gibt es eine Kolpingsfamilie.

 

 

Kriegersiedlung

Orts- bzw. Gemeindeteil: Frontenhausen

Erklärung: 1938 vom Reichssiedlungswerk errichtet für Versehrte aus dem Weltkrieg.

 

 

Krokusweg

Orts- bzw. Gemeindeteil: Frontenhausen

 

 

Lerchenweg

Orts- bzw. Gemeindeteil: Frontenhausen

Erklärung: Vogelviertel

 

 

Lichtenegg

Orts- bzw. Gemeindeteil: Frontenhausen

Erklärung: Einöde

 

 

Lilienweg

Orts- bzw. Gemeindeteil: Frontenhausen

 

 

 

Lindenweg

Orts- bzw. Gemeindeteil: Frontenhausen

 

 

 

Loitersdorf

Orts- bzw. Gemeindeteil: Frontenhausen

Erklärung: Kirchdorf, St. Wolfgang, links der Vils gelegen.

 

 

Loitersdorfer Weg

Orts- bzw. Gemeindeteil: Frontenhausen

Erklärung: Im Volksmund auch "Windschnus" genannt. So heißen Wege oder Straßen am Ortsrand, wo Ackerfluren an die Ortschaften angrenzen. Dort an der Grenze des Ortes weht meist ein heftiger Wind aus der Richtung der offenen Felder als in den restlichen durch Bebauung geschützten Ortsteilen.

 

 

Marienplatz

Orts- bzw. Gemeindeteil: Frontenhausen

Erklärung: Quadratische Platzanlage wohl der Wittelsbacher. 1874 Errichtung der Mariensäule (erneuert 1974 und 2009), damit einhergehen Umbenennung von Markt- auf Marienplatz.

 

Mathias-Brandhuber-Weg

Orts- bzw. Gemeindeteil: Frontenhausen

Erklärung: Bürgermeister (1929 - 1933 und 1935 - 1945) sowie Kleiderfabrikant/-händler. Langjähriger Vorsitzender des TSV-Erbauer der vereinseigenen Turnhalle - 1939 Ehrenbürger des Marktes.

Mechtildisweg

Orts- bzw. Gemeindeteil: Frontenhausen

Erklärung: Schwester M. Mechtildis (1797 - 1831) war die Tochter der Bäckereheleute Joseph und Magdalena Frisch. Am 29. Juli 1827 traf König Ludwig die Entscheidung, dass der Orden der Barmherzigen Schwestern in Bayern gegründet werden solle. Das Münchner Ordinariat wählte als eine von zwei Kanidatinnen die 29-jährige Theresia Frisch aus. Die junge Novizin hatte einen erheblichen Anteil an der Einführung der Barmherzigen Schwestern in Bayern. Früher stand an dieser Straße das Bezirkskrankenhaus/Pflegeheim.

Meisenweg

Orts- bzw. Gemeindeteil: Frontenhausen

Erklärung: Vogelviertel

Michael-Huber-Weg

Orts- bzw. Gemeindeteil: Frontenhausen

Erklärung: Michael Huber (geboren 1727 in Loitersdorf bei Frontenhausen - 1804) war ein Philologe, Literaturhistoriker und Schriftsteller.

Moospoint

Orts- bzw. Gemeindeteil: Frontenhausen

Erklärung: Einöde

Moselding

Orts- bzw. Gemeindeteil: Frontenhausen

Erklärung: Einöde

Mühlenweg

Orts- bzw. Gemeindeteil: Frontenhausen

Erklärung: Entlang der Vils bestanden und bestehen viele Mühlen.

Narzissenweg

Orts- bzw. Gemeindeteil: Frontenhausen

 

Nelkenweg

Orts- bzw. Gemeindeteil: Frontenhausen

 

Ödgarten

Orts- bzw. Gemeindeteil: Frontenhausen

Erklärung: Weiler

 

Oed

Orts- bzw. Gemeindeteil: Frontenhausen

Erklärung: Einöde

 

Ohmstraße

Orts- bzw. Gemeindeteil: Frontenhausen

Erklärung: Georg Simon Ohm (1789 - 1854) war ein deutscher Physiker. Hier befand sich früher die Vertretung der OBAG innerhalb eines kleinen Gewerbegebiets am westlichen Ortsrand.

 

Pfarrer-Härtl-Weg

Orts- bzw. Gemeindeteil: Frontenhausen

Erklärung: Pfarrer in Frontenhausen von 1932 - 1965. Erbaute 1936/37 den sogenannten "Roßtausch", den westlichen Anbau der Pfarrkirche sowie das jetzige Pfarrhaus.

Postgasse

Orts- bzw. Gemeindeteil: Frontenhausen

Erklärung: Weg zur ehemaligen Postbrauerei der Familie Renkl.

Rabenweg

Orts- bzw. Gemeindeteil: Frontenhausen

 

Rampoldstetten

Orts- bzw. Gemeindeteil: Frontenhausen

Erklärung: Kirchdorf, St. Nikolaus.

 

Reisach

Orts- bzw. Gemeindeteil: Frontenhausen

Erklärung: Weiler

 

Rieglöd

Orts- bzw. Gemeindeteil: Frontenhausen

Erklärung: Einöde

 

Robert-Tischler-Straße

Orts- bzw. Gemeindeteil: Frontenhausen

Erklärung: Robert Tischler (geboren 1885 in Frontenhausen, gestorben 1959) war ein Landschaftsarchitekt und von 1926 bis 1959 Chefarchitekt des Volksbundes Deutscher Kriegsgräberfürsorge.

Rosenweg

Orts- bzw. Gemeindeteil: Frontenhausen

 

Rübezahlstraße

Orts- bzw. Gemeindeteil: Frontenhausen

Erklärung: Hier siedelten viele Vertriebene/Flüchtlinge nach dem II. Weltkrieg.

 

Sandöd

Orts- bzw. Gemeindeteil: Frontenhausen

Erklärung: Einöde

 

Schaufl

Orts- bzw. Gemeindeteil: Frontenhausen

Erklärung: Einöde

 

Schern

Orts- bzw. Gemeindeteil: Frontenhausen

Erklärung: Einöde

 

Schulstraße

Orts- bzw. Gemeindeteil: Frontenhausen

Erklärung: Neugebaute Haupt- und Grundschule für Frontenhausen-Marklkofen

 

Schwaige

Orts- bzw. Gemeindeteil: Frontenhausen

Erklärung: Einöde

 

 

Schwalbenweg

Orts- bzw. Gemeindeteil: Frontenhausen

 

 

 

Sebastianiplatz

Orts- bzw. Gemeindeteil: Frontenhausen

Erklärung: Kirche des früheren Kloster der Armen Schulschwestern, St. Sebastian. 1857 wurde die ehemalige Pestkapelle hierher transferiert.

 

 

Sonnenstraße

Orts- bzw. Gemeindeteil: Frontenhausen

Erklärung: Hier befindet sich die größte innerörtliche Photovoltaik-Anlage.

 

Sonnleiten

Orts- bzw. Gemeindeteil: Frontenhausen

Erklärung: Einöde

 

Sperberweg

Orts- bzw. Gemeindeteil: Frontenhausen

Erklärung: Vogelviertel

 

Stieglitzweg

Orts- bzw. Gemeindeteil: Frontenhausen

Erklärung: s.o.

 

Storchenweg

Orts- bzw. Gemeindeteil: Frontenhausen

Erklärung: s.o.

 

Talweg

Orts- bzw. Gemeindeteil: Frontenhausen - Waldfried

 

 

Tannenweg

Orts- bzw. Gemeindeteil: Frontenhausen 

 

 

Tulpenweg

Orts- bzw. Gemeindeteil: Frontenhausen 

 

 

Veilchenweg

Orts- bzw. Gemeindeteil: Frontenhausen 

 

 

Vilsbiburger Straße

Orts- bzw. Gemeindeteil: Frontenhausen 

Erklärung: Vilsbiburg an der Großen Vils, ehemalige Kreisstadt, Lkr: Landshut

 

 

Wachlkofen

Orts- bzw. Gemeindeteil: Frontenhausen 

Erklärung: Dorf

 

 

Wackerbauerweg

Orts- bzw. Gemeindeteil: Frontenhausen 

Erklärung: Maria Wackerbauer, Schreinermeisterwitwe, stiftete Grundstücke u.a. zum Schulneubau.

 

 

Weidenweg

Orts- bzw. Gemeindeteil: Frontenhausen - Waldfried

 

 

 

Westendstraße

Orts- bzw. Gemeindeteil: Frontenhausen

Erklärung: Siedlung am westlichen Ende des Marktes nach dem II. Weltkrieg angelegt z.T. mit sehr einfachen Bauten bzw. Baracken.

 

 

 

Wettersdorf

Orts- bzw. Gemeindeteil: Frontenhausen 

Erklärung: Kirchdorf, Mariä Heimsuchung (Pfarreiengemeinschaft Gangkofen-Obertrennbach-Reicheneibach).

 

 

 

Witzeldorf

Orts- bzw. Gemeindeteil: Frontenhausen 

Erklärung: Kirchdorf, St. Margaretha

 

 

 

Wollöd

Orts- bzw. Gemeindeteil: Frontenhausen 

Erklärung: Einöde

 

 

 

Zeisigweg

Orts- bzw. Gemeindeteil: Frontenhausen 

 

 

 

 

Ziegeleistraße

Orts- bzw. Gemeindeteil: Frontenhausen 

Erklärung: Ehemalige Ziegelei (Besitzer nacheinander Erber, Röhrl, Eisgruber, Monassi), seitlich der heutigen Jahnstraße gelegen).

 

 

 

 

Zur Römerschanze

Orts- bzw. Gemeindeteil: Frontenhausen 

Erklärung: Fälschlich als Römerschanze bezeichnete Fliehburg aus dem 9. Jahrhundert. Nicht ausgegrabene Ruinen sind vorhanden.