WasserwerkWasserversorung:

Die öffentliche Wasserversorgung ist eine Aufgabe der Daseinsvorsorge (§50 Abs. 1 WHG) und ist in Bayern eine Pflichtaufgabe der Kommunen im eigenen Wirkungskreis. Über Satzungen wird der Umgriff des Versorgungsgebietes sowie die Höhe der Wasserversorgungsbeiträge und -gebühren geregelt. In den Versorgungsgebieten besteht i.d.R. ein Anschluss- und Benutzungszwang.

Der Markt Frontenhausen betreibt ein eigenes Wasserversorgungsunternehmen mit einem Leitungsnetz von rund 51 Kilometern Länge (Versorgungs- und Anschlussleitungen) und ca. 1650 Hausanschlüssen. Die tägliche Fördermenge liegt bei 700 m³. Ein geprüfter Wassermeister und verschiedenste Messstellen überwachen die Indikatoren des geförderten Wassers im Leitungsnetz und gewährleisten so stetig hohe Trinkwasserqualität zu einem günstigen Preis.

Für Gemeindeteile, wo keine "eigenen" Versorgungs- und Anschlussleitungen bestehen, ist die Wasserversorgung durch unsere Mitgliedschaft im "Zweckverband Wasserversorgung Mittlere Vils" gesichert. Während die überwiegende Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger damit "Wasser" vom Wasserwerk Frontenhausen bezieht, ist eine geringe Anzahl von Hausanschlüssen über das Versorgungsgebiet des "Zweckverbandes Wasserversorgung Mittlere Vils" angeschlossen.

Haben Sie Fragen zum Wasseranschluss (z. B. Grundstücksanschluss, Gartenanschluss) so wenden Sie sich bitte an den Geschäftsleiter Alfred Geltinger.

 

Nähere Informationen zum Trinkwasser des Marktes Frontenhausen, insbesondere zu allen wichtigen Qualitätsparametern, stellen wir Ihnen gerne bereit.

 

Hier geht's zur Trinkwasseranalyse!

 

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